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Abfahrt durch das Tal der Mummel/Mumlava

Harrachov / Radrouten


Diese Route führt zu den höchstgelegenen Partien des Riesengebirges. Diesmal sind wir nur mit dem Rad unterwegs und dabei gehört die Auffahrt zur Woseckerbaude nicht gerade zu den leichtesten. Dessen ungeachtet – wer sich für diese Route entscheidet, wird sicher nicht enttäuscht sein.

Aus Harrachov geht es auf der Hauptstraße erst einmal in Richtung polnische Grenze. Schon nach einem Kilometer biegen wir auf die KRNAPRadroute Nr. 2, den sog. Terex-Weg, ab. Auf diesem Weg gelangen wir zur Wegscheide ‚Pod Voseckou boudou‘ (Unter der Woseckerbaude). Bis hier hin sind es 16 km. Dabei geht es immer leicht auf der Höhenlinie auf und ab. Hier ist der ideale Ort für eine Rast. An der Wegkreuzung angekommen, biegen nach links zur Woseckerbaude, der Zielstation der heutigen Tour ab. Wer noch weiter möchte, muss zu Fuß weiterlaufen. Zurück nach Harrachov geht es nun nur noch bergab. Zuerst geht es zur Wegkreuzung ‚Pod Voseckou boudou‘ (Unter der Woseckerbaude) hinab, hier biegen wir auf die Radroute KRNAP Nr. 2 ab und fahren bis nach ‚Rübezahl‘s Frühstückshall‘ (Krakonošovo snídaně) weiter. Hier begeben wir uns nach rechts und fahren weiter bergab. Dieser Abschnitt nach Harrachov führt nämlich durch das schöne Tal der Mummel (Mumlava) und kurz vor Harrachov bekommt man sogar den Mummelfall zu sehen. Da steigt man gerne mal ab, um sich das Schauspiel anzusehen. Von den Wasserfällen ist es nur noch einen Katzensprung bis zur Ortsmitte von Harrachov.

Diese Tour geht zwar ordentlich in die Knochen, aber oben auf der Woseckerbaude mit ihrem herrlichen Weitblick ist alle Mühe schnell vergessen – von der interessanten Abfahrt zurück nach Harrachov ganz zu schweigen. Sie ist 9 km lang und die ganze Zeit kann man die Wandlungen des Gebirgsflusses an seinem Lauf verfolgen. Die gesamte Strecke misst 25 km und führt auf Wegen mit gutem Asphaltbelag entlang. Aus diesem Grund ist die Route auch für Crossräder geeignet, entscheidend sind also einzig und allein Ihre Fitness und Ausdauer. Das Einzige, worauf man aufpassen muss, sind eventuell vorbeikommende Forstfahrzeuge und natürlich auch die Fußwanderer an der Strecke.