Tanvaldsko

Mitgliedsgemeinden

Liste den Mitgliedsgemeinden in die Mikroregion

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Mitgliedsgemeinden

Tanvald nahoru

znak-tanvaldTanvald und seine Teile Šumburk und Žďár liegen auf Abhängen eines tiefen Tales des Isergebirges. Die Gemeinde Tanvald wurde schon im 16. Jahrhundert als eine Holzhauerortschaft am Zusammenfluss von Kamenice und Desna gegründet. Der Name stammt aus der deutschen Sprache.

Im Jahre 1895 wurde Tanvald zur Marktgemeinde erhöht und im Juni 1905 zur Stadt erhöht. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden hier eine Schule, ein Bezirksgericht und ein neues Rathaus gebaut.

Gegenwärtig hat die Stadt vier Teile: Tanvald, Šumburk nad Desnou, Český Šumburk und Žďár. Mit seinen fast sieben tausend Einwohnern wurde es ein Zentrum des Gebietes an der Grenze zwischen dem Riesengebirge und dem Isergebirge. Das ganze Jahr ist Tanvald imstande, seinen Besuchern, den inländischen und ausländischen Touristen die besten Bedingungen anzubieten. Tanvald ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge nicht nur ins Isergebirge, sondern auch ins Riesengebirge oder in das Böhmische Paradies.

Webseite: www.tanvald.cz


Harrachov nahoru

znak-harrachovIn die Mikroregion von Tanvald gehört auch Harrachov, eines der wichtigsten Touristenzentren im Riesengebirge. Es wird in vier früher selbständige Teile unterteilt – Rýžoviště, Harrachov, Nový Svět und Mýtiny. In eine Gemeinde wurden sie 1726 verbunden. Harrachov wurde zur Stadt in 1965.

Harrachov ist mit seinem Wintersportareal mit 8 Sprungchancen bekannt. Vier Chancen sind mit Kunststoff belegt. Eine besondere Beachtung verdient auch die Riesensprungchance, die die Skiflüge von mehr als 200 m ermöglicht. Die zubereiteten Langlaufstrecken, Lifte und Seilbahnen findet man sowohl direkt in der Stadt als auch in seiner Umgebung.

Webseite: www.harrachov.cz


Desná nahoru

znak-desnaOsada Desná byla založena při říčce Bílé Desné v roce 1691 hrabětem Albrechtem Maxmiliánem Desfoursem II. a po něm byla pojmenována Desfoursdorf. Horalé jí však začali podle říčky nazývat Dessendort. Dnešní podoba města vznikla spojením několika osad, z nichž nejvýznamnější jsou Desná – dnes Desná I, Potočná – dnes Desná II, Dolní Polubný a Černá Říčka – dnes Desná III. Kromě toho zahrnuje i bývalé osady Pustiny, Merklov, Novinu, Nýčovy Domky a Souš. Městský statut získala Desná roku 1968.

Webseite: www.mesto-desna.cz


Kořenov nahoru

Die Gemeinde Kořenov entstand in 1960 aus zwei selbständigen Gemeinden Polubný und Příchovice und den Siedlungen Rejdice und Jizerka. Den Namen bekamm sie nach dem Gemeindeteil Kořenov (Wurzeldorf). Die älteste schriftliche Erwähnung stammt aus 1577, als die erste Glashütte in Rejdice gegründet wurde. Die Gemeinde wird durch die Grenze zwischen Isergebirge und Riesengebirge getrennt. Mit 55,56 km2 ist es die größte Gebirgsgemeinde in Tschechien.

Die ehemalige Bebauung breitete sich auf beiden Ufern des Baches in Kořenov aus, der in die Iser (in Oberkořenov) hineinfliesst. Seine Dominante ist die ehemalige Riedelspinnerei – heute die Fabrik Cutisin. Zu Kořenov gehört auch das Martintal, das nach dem Einsiedler Martin gennant wurde.

Webseite: www.korenov.cz


Velké Hamry nahoru

znak-hamryDie Stadt Velké Hamry befindet sich auf Ufern des Flußes Kamenice und auf beiden nebenbei stehenden Bergen. Ihre Teile nennt man „Hamrska" (Velké Hamry II) und Bohdalovice. Der ehemalige Name der Gemeinde Hamersko (Velké Hamry II, die ursprüngliche Gemeinde) und Namen Dolení und Hoření Hamr stammen von eisernen Hämmern, die hier wahrscheinlich in 13. und 14. Jahrhunderten standen. Der Name Velké Hamry gilt seit dem Jahre 1914, wann Gemeinden Hoření und Dolení Hamr in eine Gemeinde vereint wurden. Im Jahre 1947 wurde Velke Hamry noch mit Gemeinden Bohdalovice und Svárov verbunden und im Jahre 1968 wurde Velke Hamry zur Stadt erhöht. Sie hat einen Textiltradition. Die Fabrik in Svarov wurde schon im Jahre 1847 gebaut.

Webseite: www.velke-hamry.cz


Plavy nahoru

znak-plavyDie Gemeinde im Gebirgsvorland des Riesengebirges am Fuß des Berges Mikšova hora wurde im Jahre 1627 gegründet. Zu den ersten Einwohnern gehörten Holzfäller, Kohlenbrenner und Hüttenarbeiter. Zwischen Velke Hamry und Plavy wurde das Eisenerz gefördert, aus dem hier Eisen produziert wurde. Schmelzöffen und Wasserhämmer standen hier schon in der esten Hälfe des 14. Jahrhunderts. Den Namen bekam die Gemeinde entweder nach der Eisenbearbeitung oder nach dem Durchlaß. In der Gemeinde gab es nähmlich einen Durchlaß, der das vom Gebirge geflößte Holz aufhielt. Das Holz wurde auf dem Fluß Kamenice bis zum Ende des 18. Jahrhunderts geflößt. Im Jahre 1854 begann die Spinnerei J. Liebig in Mlynsky zu arbeiten. In Jahren 1908-1909 wurde hier dann eine große moderne Eisenbetonspinnerei F. Brůna in „Poříčí" gebaut. Im Jahre 1921 wurde die Gemeinde selbständig.

Webseite: www.plavy.cz


Zlatá Olešnice nahoru

znak-olesniceEine der ältesten Gemeinden im südöstlichen Gebirgsvorland des Isergebirges, weiter im Norden gab es nur Wälder. Der Bach Zlatnik, der in den Fluß Kamenice unter Navarov mündet, teilt die Gemeinde in Semily-Teil auf dem linken Ufer und Navarov-Teil auf dem rechten Ufer. Der Bach ist von Erlen umsäumt, nach denen Olesnice genannt wurde. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1033, wann hier die erste christliche Kirche erbaut wurde. Das beweist auch ein gut erhaltener Protokoll über den Zustand der Kirche vom 13. April 1776. Zu Zlata Olesnice gehören auch Gemeinden Lhotka, Stanový und Navarov.

Die Einwohner waren vor allem Landwirte, erst später mit der Entwicklung der Textil- und Glasindustrie gingen sie zur Arbeit in die nahliegenden Gemeinden. Die Einwohnerzahl im 20. Jahrhundert wurde niedriger. Die meisten Häuser dienen heute zum Erholungsaufenthalt.

Webseite: www.zlata-olesnice.cz


Smržovka nahoru

znak-smrzovkaDer Tal des Morchensterner Baches und des Flusses Kamenice wurde schon in 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts besiedelt. Die erste Erwähnung erfolgte im Jahre 1568. Der alttschechische Name bekam Smrzovka von dem Pilz Morchel, die hier wuchsen. Die Einwohner mussten sich den Handwerken, vor allem der Leinen- und Flachsweberhandwerken widmen. In 17. und 18. Jahrhunderten wurde Smrovka zu einem Zentrum der Textil- und Glasindustrie, im 19. Jahrhundert war es schon eine völlig industrielle Gemeinde mit vielen Fabriken und Werkstätten. Am 23. Mai 1905 wurde Smrzovka zur Stadt erhöht. Heute lebt sie ein reiches Kultur-, Sport- und Gesellschaftsleben.

Webseite: www.smrzovka.cz


Jiřetín pod Bukovou nahoru

znak-jiretinDie ältesten Erwähnungen über die Gemeinde stammen aus dem Jahre 1654. Sie befindet sich am östlichen Fuß des Buchberges/Bukova hora. Den Namen bekam sie wahrscheinlich nach dem ersten Bewohner Georg Krezczinger (Georgthal, tschechisch Jiřetín). Vom Jahre 1850 gehörte Jiřetín zu Smržovka, selbständig wurde es erst 1992.

Die Dominante des Jiřetíns ist heute ein Häuserkomplex von Fabrikgebäuden, in denen Holzspielzeug und Musikinstrumente hergestellt werden. Ihr Gründer war Johann Schowanek. Die erste Fabrik begann er im Jahre 1906 zu bauen, im Jahre 1908 begann die Herstellung. Sein Unternehmen prosperierte sehr gut auch während der Weltwirtschaftskrise. Johann Schowanek starb im Jahre 1934 mit 67 Jahren und wurde im Friedhof in Albrechtice im Mausoleum, das ein Sohn dieses ungewöhnlich Unternemers bauen liess.

Nach dem zweiten Weltkrieg setzte die Herstellung unter dem Namen TOFA fort. Die Fabrik produziert außer Spielzeug auch Holzkorallen, Holzknöpfe, Spangen, Weihnachtsschmuck, Schiff- und Flugzeugsmodelle usw.unter dem Namen DETOA.

Webseite: www.jiretinpb.cz


Albrechtice v Jizerských horách nahoru

znak-albrechticeDie Gemeinde wurde im Jahre 1670 gegründet und wurde nach dem Inhaber Albrecht Desfours genannt, Leute nannten sie aber Lichtenberk. Die ersten Einwohner lebten in höheren Orten auf den Bergen Svetla hora und Spicak und erst später kamen sie auch in Täler. In Albrechtice entstanden viele Hausschleifereien, die durch die Bächer getrieben wurden, deren Wasser gespart wurde. Das beweisen viele Einschnitte, die in alten Holzhäusern an Bächern zu sehen sind.

Webseite: www.albrechtice-jh.cz


Josefův Důl nahoru

znak-josefuvdulDie Gemeinde wurde im Jahre 1701 gegründet und nach dem Sohn des Inhabers Karl Josef Desfours genannt. Sie hat alte Glastradition. Vom 17. Jahrhundert bis 1910 stand hier die berühmte Zenknerhütte. Zum Ersatz wurde hier Kamenickahütte gebaut, die bis heute steht. Im Jahre 1904 baute die Firma Karl Riedel noch die so genannte Maxovskahütte. Heute ist die Gemeinde ein Erholungsort.

Webové stránky: www.josefuvdul.eu